Control Remedy

Ein anscheinend lebendiges Haus, besessene Mitarbeiter und Zugang zu anderen Dimensionen: Control ist wunderbar verwirrend.

Spieleentwickler stecken viel Zeit und Herzblut in Details, die wir Spieler oft nicht einmal wahrnehmen. Zeit, das zu ändern!

Mit Close to the Sun veröffentlichen die Entwickler von Storm in a Teacup ein etwas anderes Spiel. Kommen sie damit der Sonne zu nah oder gelingt ihnen ihr Debüt?

Der Epic-Store ist bei vielen Spielern so unbeliebt wie kein Shop zuvor. Oder doch nicht? Denn die Ablehnung eines neuen Spiele-Launchers hat in der Community inzwischen Tradition.

Kolonialmächte, Familienintrigen, gesellschaftlicher Umbruch – das Setting von Anno 1800 bietet viel Potential für eine spannende Kampagne. Aber nutzt das Spiel es auch?

USA-Flaggen, Militär, der Präsident und ein gescheiterter Staat. Viel politischer geht es doch nicht mehr – oder? Wer hinter die Kulisse von The Division 2 blickt erkennt, dass das Spiel das Label „unpolitisch“ durchaus zurecht tragen darf. Die Kritik daran, hat etwas Dogmatisches.

Wie schwer darf ein Spiel sein? Diese Frage wird in der Gamer-Community nicht zum ersten mal diskutiert. Aber durch den Release vom bockschweren Sekiro: Shadows Die Twice hat die Debatte neuen Wind bekommen. Dabei spielen bei der Diskussion nicht nur Designentscheidungen der Entwickler eine Rolle, sondern auch der eigene, höchst subjektive Blick auf das gesellschaftliche Zusammenleben.

Stand BioWare bis vor kurzem noch vor allem für immersive Story-Games à la Star Wars: Knight of the Old Republic, Mass Effect oder Dragon Age, verbinden Spieler inzwischen eher zwei Worte mit dem Spieleentwickler: fatales Scheitern. Die lang erwartete Fortsetzung der Mass-Effect-Trilogie konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Und sogar ein regelrechtes Desaster geworden, ist der jüngste Spross Anthem. Es läuft also alles andere als gut für BioWare. Dragon Age 4 könnte die letzte Chance sein, die das Studio noch hat.

CD Rohling

Raubkopien sind einfach nicht totzukriegen. Und damit meine ich nicht die Tatsache, dass nach wie vor illegale Kopien von Spielen erstellt und genutzt werden. Ich rede vom Begriff „Raubkopie“ selbst. Spätestens seit ein Tochterunternehmen des Hauptverbands Deutscher Filmtheater im Jahre 2003 mit der „Hart aber gerecht“-Kampagne Familienvätern mit einem Dauerbesuch bei lüsternden Knastbrüdern drohte, hat sich der Begriff ins Hirn gebrannt.