space to jump existiert schon eine ganze Weile. Lange Zeit vor allem in meinem Kopf. Im Laufe der Jahre bloggte ich zwar auch außerhalb meiner Vorstellung, also in diesem „online real life“, die Versuche blieben aber halbherzig. Und so schnell die Blogs erstellt waren, so schnell schliefen sie wieder ein. Dieses Blog bleibt, also herzlich Willkommen!

Was erwartet euch hier? Zunächst einmal zum Offensichtlichen: das Thema sind Computer- und Videospiele. That’s it. Keine Filme, keine Netflix-Tipps, kein neuer, heißer Scheiß aus der Tech-Szene. Trotzdem werfe auch ich hin und wieder einen Blick über den programmierten Tellerrand und zwar immer dann, wenn es darum geht Spiele in einen Kontext einzuordnen. Ich habe das Gefühl, ihr müsst unbedingt mehr über den Grafikdesigner eines bestimmten Spiels erfahren? Here we go! Ich möchte euch darauf aufmerksam machen, warum bestimmte Design-Entscheidungen eines Entwicklers politisch problematisch sind? Auch dann greife ich zu Feder, Tinte und Papier (mehr oder weniger, denn ich nutze eine Tastatur – bin ja nicht Goethe).

Die Spiele sind aber stets der Stern dieses Sonnensystems hier, es dreht sich um sie. Entsprechend findet ihr neben anderen Artikeln auch die Klassiker namens Rezensionen und Previews. Da ihr vermutlich selbst Gamer seid, wisst ihr wie viele Neuerscheinungen täglich auf uns einprasseln. Indie-Titel, Billigware, AAA-Bombast – die Menge ist nicht überschaubar. Viele etablierte Magazine bilden einen guten Querschnitt davon ab. Ich gehe einen anderen Weg. Auf space to jump fokussiere ich mich auf vier Aspekte: Story, Atmosphäre, Musik und Art-Style. Das heißt, dass ich vor allem über solche Spiele schreibe, die ihren Fokus ebenfalls auf diese Bereiche setzen. Es ist aber ebenso möglich, dass ich wegen eines generischen Shooters in die Tasten haue, dann aber eben durch die wie oben beschriebene gefilterte Brille.

Hat ein Spiel meine Aufmerksamkeit, schreibe ich nach klaren Regeln. Damit ihr mich darauf festnageln könnt, will ich euch wissen lassen, welche das sind. Ich benutze geschlechtergerechte Sprache. Ich duze euch. Das Präsens ist die Zeitform der Wahl. Ich benutze das Wort Ich in den vor Subjektivität strotzenden Texten. Und last but not least: Anglizismen sind die air zum breathen.

Aber nicht nur sprachlich folge ich einigen Regeln. Bilder und Texte ohne Quellenangabe sind von mir. Sollte ich auf externes Material zurückgreifen, egal welcher Form, ist das für euch immer ersichtlich. Das Foto des Header-Bildes stammt z.B. nicht von mir, sondern von Hitarth Jadhav aus dem Stockfoto-Sortiment von Pexels. Ich habe das Originalfoto aber noch editiert.

Zudem werdet ihr aus Datenschutzgründen ab sofort niemals irgendwelche Social-Network-Implementierungen und dergleichen auf space to jump finden. Da inzwischen aber so viel automatisch von diversen Programmen und Plugins getrackt wird und ich nun wirklich kein IT’ler, SEO-Experte oder so etwas bin, empfehle ich euch bei Bedarf entsprechende Browser-Erweiterunge zum Blocken dieses Quatschs.

Als letzter Punkt sei die Transparenz angesprochen. Sollte ich in ferner Zukunft jemals Geld oder Zuwendungen (z.B. in Form von Rezensionsexemplaren) für das Bloggen bekommen, werde ich das deutlich an betreffender Stelle mitteilen. Da es sich bei space to jump aber um ein Hobby-Projekt handelt und mir außer für Domain- und Hosting (derzeit 4,31€/Monat) keine weiteren Kosten entstehen, ist derlei nichts geplant.

Ihr wisst nun also, was euch hier erwartet. Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt mir eine Mail an kontakt@spacetojump.at oder quatscht mich auf einem der anderen Kanäle an.

Ich freue mich, dass ihr da seid. :)